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/Das ist Musik.

musik.

Musik hilft mir, abzuschalten, mich ganz auf mich zu konzentrieren und die Ruhe geniessen zu können. Mit Musik kann ich mich entspannen. Ich liebe es, meine Kopfhörer aufzusetzen und die Welt um mich herum zu vergessen. Wenn ich am Bahnhof stehe und Musik höre, dann habe ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein - in meiner eigenen Welt. Ich mache mir Gedanken über die Leute, die an mir vorbei laufen, denke mir Geschichten aus oder versuche das zu verstehen, was der Komponist anderen zeigen möchte..

 

Mein Vater und ich lieben es, abends zusammen auf dem Sofa zu sitzen und verschiedenste Lieder zu hören. Er hat mir all diese tollen Songs gezeigt und mich immer in der Musik unterstützt. Mein Daddy und ich - wir geniessen die Musik einfach total.

 

Weisst du, dieses Gefühl, wenn die Musik dich nimmt, dich trifft, das kann man einfach nicht richtig beschreiben. Ich liebe es, wenn ich merke wie eine bestimmte Stimme, eine bestimmte Stelle in einem Song oder ein bestimmter Text etwas in mir auslöst. Ich liebe es zu spüren, wenn die Musik direkt in die Seele geht.

Gänsehaut. Gänsehaut ist das beste von allem!


Ich denke, Musik ist dazu da, anderen eine Geschichte zu erzählen und bestimmte Gedanken zu teilen. Ich liebe es, mir Texte verschiedenster Künstler anzusehen, mir zu überlegen, wie sie sich in gewissen Zeiten gefühlt haben, was sie erlebten oder was sie vermitteln wollen. Der Songtext ist ein sehr wichtiger Teil mit dem man viel erreichen kann. Dabei machen beispielsweise die Wortwahl, der Stil, die Betonung und noch so viele andere Dinge aus, wie der Song schlussendlich wird. Egal ob Rap, Pop, Rock, Klassik oder Blues - eine schöne Geschichte, ein emotionaler Hintergrund oder eine tiefgründige Message können die Gefühle des Zuhörers stark beeinflussen.

Genau das liebe ich an der Musik! Ich finde es super spannend, wieviel manche Dinge wie das Tempo oder die gewisse Melodie für Auswirkungen haben können.

 

Nun... Was ist mir an meinen Texten wichtig?

Meine bisherigen Lieder handelten immer von meinem christlichen Glauben. Sie handeln von der Grösse Gottes, von seiner Liebe zu uns Menschen und davon, wie wichtig es ist, für andere zu beten.

Wenn du ein wenig auf meiner Webseite gestöbert hast, dann hast du sicher schon gemerkt, dass es mir total wichtig ist, Emotionen rüber zu bringen.

Emotionen kommen genau dann am besten im Publikum an, wenn man sich als Musiker, aber auch als Zuhörer mit den Texten und dem Musikstil identifizieren kann. Mein Ziel ist es, den Leuten etwas aus meinem Leben zu zeigen. Dabei ist es nicht immer einfach, die richtige Balance zu finden. Damit meine ich folgendes:

Ich habe im Winter 2016 ein Lied angefangen. Es hiess "Pray". Es geht darum, für wen man beten soll und wieso man beten soll. Ich wollte ausserdem vermitteln, dass es einen Retter gibt. Irgendwo in all diesen Enttäuschungen und dem vielen Unglück leuchtet ein Licht für uns. Als ich mein Lied dann fertig geschrieben hatte und es vortragen durfte, war ich total aufgeregt! Was werden die Leute von mir denken? Was werden sie von meiner Melodie und meinem Text halten? Ich hatte Angst, auf Kritik zu stossen, die mich verletzen könnte. Denn, wenn man Texte verfasst, dann macht man das mit seinem Herzen. Es widerspiegelt deine Lebenseinstellung, dein Glauben, deine Denkweise - alles - dein ganzes ich.

Und genau deshalb ist es wichtig, eine Balance zwischen den Dingen zu finden, welche man vermitteln will und den Dingen, welche zu persönlich sind um sie der Welt zu zeigen.

 

Nun erzähle ich etwas über Musik, die etwas in mir bewegt.

Es ist Musik, welche etwas in mir auslöst. Dabei geht es nicht um einen speziellen Stil. Es geht viel mehr um den Text, die Melodie, die Steigerung und die Geschichte dahinter. Es geht um das Gesamtpacket.

 

Hier rechts findest du eine kurze Geschichte, in der mich das Lied "Train wreck" von James Arthur total aufgewühlt hatte.

Da war dieses eine Lied...

Nachdem ich mich schon ein paar Stunden in der Musiksuche nach neuen Liedern verweilt hatte, stoss ich plötzlich auf einen Song der mich total berührte. Ich hatte einen Adrenalinschub. Ich konnte nicht mehr anders als in meinem Zimmer herum zu tanzen. Ich war total glücklich und traurig zugleich. Meine Gefühle waren total durcheinander geraten. Sofort habe ich den Text nachgeschlagen. Ich konnte mir wirklich nicht erklären warum der Song mich so positiv aufwühlte. Ich konnte keinen Zusammenhang zu meinem Leben finden. Das war einer der besten Momente in denen ich die Musik richtig gefühlt habe.


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